Das Lichtblütenfestival zieht eine positive Halbzeitbilanz. Bei den ersten 8 von 17 Veranstaltungen wurden bereits rund 7.000 Gäste gezählt und damit durchschnittlich fast 1.000 Besucherinnen und Besucher pro Ort. Die Gäste lobten dabei vor allem die künstlerische Qualität der Veranstaltungen, wie eine Befragung ergab. Außerdem würden sich die Themen sehr stark auf die jeweiligen Orte beziehen. Unter anderem thematisierte die Musikmarkthalle in Osterburg den mittelalterlichen Ort mitten in der Hansestadt, in Quarnebeck beeindruckte das gelebte dörfliche Miteinander und zog die Gäste in den Bann.
Die nächsten Höhepunkte schon an diesem Wochenende
Weiter geht an es an diesem Freitag (2. Oktober) in Kamern im Elb-Havel-Winkel. Der Ort beteiligt sich mit seinem Areal am See erstmals am Lichtblütenfestival und hat zahlreiche Licht- und Mitmachaktionen vorbereitet. Am Sonnabend (3. Oktober) wird wieder das Dorf Ipse bei Gardelegen erstrahlen und am Sonntag (4. Oktober) bildet das Kloster Arendsee die Kulisse für die Veranstaltung. Vor dem großen Finale am 30. Oktober laden weitere Veranstaltungen nach Kalbe, Tangerhütte und Arneburg ein. Außerdem gibt es zwei ganz neue Orte zu entdecken. Am 17. Oktober bildet die Industriekultur-Ruine des ehemaligen Bahnbetriebswerkes in Jerichow eine einmalige Lost-Place-Kulisse und am 18. Oktober öffnet sich der Gartenträumepark in Krumke bei Osterburg den Besucherinnen und Besuchern.
Finanziert wird das Festival mithilfe eines LEADER-Kooperationsprojektes der Lokalen Aktionsgruppen (LAG) „Altmark-Elbe-Havel“, „Altmark Mitte“ und „Westliche Altmark“ sowie als Partner der LAG „Zwischen Elbe und Fiener Bruch“. Für die Organisation und Durchführung Festivals als „Klimafitte Veranstaltung“ werden knapp 190.000 Euro aus EU-Fördermitteln bereitgestellt.
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Hintergrund:
Die Lokale Aktionsgruppe „Westliche Altmark“ befindet sich im Norden von Sachsen-Anhalt im Altmarkkreis Salzwedel und wird durch die Landkreise Stendal im Osten und Börde im Süden umschlossen. Die ehemalige innerdeutsche Grenze zu Niedersachen trennt die Region nach Westen hin ab und erstreckt sich als Grünes Band auf einer Länge von 132 Kilometern durch die Altmark. Demnach umfasst die Region die Einheitsgemeinden Hansestadt Gardelegen, Hansestadt Salzwedel, Stadt Arendsee (Altmark) und Stadt Klötze sowie die Mitgliedsgemeinden Flecken Apenburg-Winterfeld, Dähre, Flecken Diesdorf, Jübar, Kuhfelde, Rohrberg und Wallstawe und die Verbandsgemeinde Beetzendorf. Vorsitzender der LAG ist Alexander Kleine.
Kontakt zum LEADER-Management erhalten Sie über Mail LAG-WA@vindelici.com und Telefon +49 30 16636949.




